Warum ich zu sevDesk gewechselt bin – die Lexoffice Alternative!

Im Mai 2018 habe ich mich selbstständig gemacht und musste mich somit erstmals eigenständig um meine Buchhaltung kümmern. Ich habe mich nie wirklich um die Buchhaltung gerissen und war froh, dass mein damaliger Geschäftspartner das Thema weitgehend übernommen hat. Doch als Selbstständiger musste ich mich nun selbst damit beschäftigen. Lexoffice und Datev waren mir zu umständlich und somit habe ich mich auf die Suche nach Lexoffice Alternativen begeben.

Das erwartet dich heute:

Mein Wechsel von Lexoffice zu sevDesk
Warum ich mich für sevDesk entschieden habe
Was sind die größten Unterschiede zu Lexoffice
Welche Funktionen mir am Wichtigsten sind
Wo noch Verbesserungspotential besteht
Mein Fazit zu sevDesk

Mein Wechsel von Lexoffice zu sevDesk

Ich wollte nicht viel Zeit für die Buchhaltung aufwenden und suchte nach einem benutzerfreundlichen Tool, mit dem ich ohne großen Zeitaufwand gut arbeiten konnte. Zudem habe ich nach einer Alternative gesucht, welche die Funktionen, die ich brauche, gut abbilden konnte.

Ich recherchiere oft im Kundenauftrag nach geeigneter Software und habe bei meiner Suche nach einer neuen Buchhaltungssoftware den gleichen Prozess angewandt. sevDesk war mir jedoch bereits ein Begrifft. Durch die Werbung hatte ich schon mehrere Berührungspunkte mit der Software. Andere Anbieter wie FastBill oder Papierkram hatte ich zwar auch im Blick, aber ich habe mir nicht viele Alternativen angeschaut und mich recht schnell für sevDesk entschieden. Die Software hatte mich schnell überzeugt und es gab für mich keinen Grund, mich nach einem anderen Tool umzuschauen oder zu testen.

Da ich neu gegründet habe, ist der Wechsel von Lexoffice zu sevDesk sehr einfach und unkompliziert verlaufen. Ich habe mich nicht um eine großartige Einrichtung kümmern müssen, sondern konnte fast gleich loslegen. Ein paar Anpassungen mussten schon sein, aber der Assistent von sevDesk hat mich gut durch das Programm navigiert.


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Warum ich mich für sevDesk entschieden habe

Definitiv aufgrund der einfachen Nutzung. Das Dashboard hat mich von Anfang an überzeugt. Ich habe einen guten Überblick über meine Einnahmen und Ausgaben und habe so meine Zahlen immer im Blick.

Ich suchte nach einem Programm, mit dem ich einfach und schnell Rechnungen schreiben kann, da ich bislang Rechnungen immer mit Word erstellt hatte.

Achtung!

Rechnungen, die du mit Word oder Excel erstellst, sind nicht GoBD-konform. Wenn du eine GoBD-zertifizierte Buchhaltungssoftware nutzt, musst du dir keine Sorgen mehr machen und hast stets eine ordnungsgemäße Buchführung.

 

Außerdem hat mich die App mit der Funktion Belege hochzuladen überzeugt. Es geht schnell und einfach. So kann ich alle Belege digitalisieren und in dem Programm sammeln, was mir das nervige Belegchaos erspart.

Ich habe mich für den Tarif Buchhaltung entschieden, da dieser meinen Bedarf in der Unternehmensberatung optimal abdeckt und ich beispielsweise aktuell keine Warenwirtschaftsfunktionen benötige. Ich habe gleich ein zwei Jahres Paket gebucht, da ich mich in nächster Zeit nicht wieder nach einer Alternative umschauen will und bislang mit sevDesk sehr zufrieden bin.

Was sind die größten Unterschiede zu Lexoffice?

Der größte Unterschied für mich ist die Übersichtlichkeit der Funktionalität und der Bedienung. Alle Funktionen, die ich benötige sind leicht zu finden und ich kann alles intuitiv bedienen.

Dazu kommt, dass meine Buchungen automatisch im Hintergrund ausgeführt werden. Das ist natürlich sehr praktisch und erspart mir eine Menge Zeit.

Wechsel zu sevDesk

Welche Funktionen mir am Wichtigsten sind

Wie bereits erwähnt ist die sevScan App mit der Foto-Funktion ein sehr wichtiger Aspekt für mich. Mithilfe der App erfasse ich sämtliche Belege, Einnahmen wie Ausgaben. So ist alles direkt im Programm erfasst und ich habe einen Nachweis, falls der Steuerberater danach fragt. Der hat natürlich am Ende auch weniger Arbeitsaufwand, da alle Belege in der Software abliegen und bereits zugeordnet sind.

Ein weiterer wichtiger Punkt für mich ist das Rechnungen schreiben direkt im System. Dank der eingespeicherten Daten schreibe ich meine Rechnungen in Sekundenschnelle und kann sie auch direkt versenden. Sobald ich eine Rechnung bezahle, wird diese sofort dem Beleg zugeordnet. Ich schreibe meine Rechnungen nur noch mit sevDesk und spare damit so viel Zeit.

Ein weiterer Entscheidungsgrund für sevDesk war das Dashboard, was ich auch sehr gerne nutze. Ich habe sofort einen Überblick über meine Einnahmen und Ausgaben und kann dann schauen, welche Rechnungen noch offen sind.

Wo noch Verbesserungspotential besteht

Wie gesagt, bin ich wirklich begeistert von dem neuen Dashboard und den Funktionen. Ich habe jedoch noch so das ein oder andere Verständnisproblem, was zum Beispiel die Umsatzverteilung oder die Berechnung des Gewinns angeht. Das ist mir nicht so ganz klar, wie die Zahlen zustande kommen.

Was mir persönlich auch helfen würde, wäre ein stärkere Unterstützung im Bezug darauf, wie und auf welches Konto ich manche Geschäftsvorgänge oder Zahlungen an das Finanzamt verbuchen muss. Des Weiteren hatte ich neulich den Vorfall, dass mir ein Lieferant aus dem EU-Ausland eine Rechnung geschickt hat. Diese beinhaltete das Reverse-Charge-Verfahren, welches mir bis dahin noch nicht bekannt war. Da hätte ich gerne gewusst, wie man das verbuchen muss. Eine Bereitstellung dieser Info wäre wirklich klasse, da die Suchfunktion in diesem Falle nicht ausreichend war.

Mein Fazit zu sevDesk

Ich finde sevDesk super, weil ich mir dadurch wirklich viel Zeit bei der Buchhaltung spare. Es ist immer spannend einen transparenten Überblick über die Kosten und Einnahmen zu haben. Für mich ist ein guter Support sehr wichtig, den ich bei sevDesk vorgefunden habe. Ich hatte bereits telefonisch und per E-Mail Kontakt und war beide Male sehr zufrieden. Alles in allem ist sevDesk sehr durchdacht und benutzerfreundlich.

Über den Gastautor

Mit der FUSARO Unternehmensentwicklung unterstützt Francesco Fusaro echte Familienunternehmen aus Baden-Württemberg bei ihrer Unternehmensentwicklung. Dabei stehen Themen wie die Geschäftsmodellentwicklung, Internationalisierung und das (Multi-) Projektmanagement in der Umsetzungsphase im Mittelpunkt. Somit wird die Wertsteigerung des Unternehmens planbar.

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